Eckiger Altar mit betonten Kanten, darauf Adler mit halboffenen Schwingen, Girlande in ganzer Breite. Bei Rundaltären gehen die Senkrechten fast unmerklich ins Münzfeld über (vgl. #a0242img).

Vgl.Vespasian (#a0402img), Septimius Severus/ Nikopolis (#a0420img), Geta/ Tomis (#a0365img), Geta/ Nikopolis (#a0242img), Macrinus/ Nikopolis (#a0386img). Für Caracalla Adler auf Säule hinter Altar (#a0259img, #a0506img).

Stempelgleich: Hristova/Jekov (S.63 falsche AMNG Zuordnung) und Aukt. G&M 79.354, sowie #k4881, #k4918 .

Das Münzbild ist den reichsrömischen Konsekrationsmünzen, zB Antoninus Pius (RIC 430,C 155) ähnlich. Ein Zusammenhang ist aber ungewiß, da Caracalla zu Zeiten des Legaten Quintillianus noch ganz lebendig war.

Zu Objekten auf Altären s. Notiz zu #a0409img.