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aeruginis - architectura in nummis

Vorwort

Auf dieser Seite wird eine private Sammlung von einigen antiken Münzen mit Bezug zur griechisch-römischen Architektur (ARCHITECTURA NUMISMATICA: Monumente, Bauten aller Art) vorgestellt. Alle Angaben sind sorgfältig überprüft. Etwaige Fehler bitte ich zu entschuldigen. Für Berichtigungen und Hinweise jeder Art (insbes. auch von mir nicht erwähnte Literatur zum Thema) bin ich sehr dankbar.

Die Bilder und Informationen sollen für jedermann ohne Ausnahme verwendbar sein, es werden keine urheberrechtlichen Ansprüche erhoben.

Die Seite ist ohne Einschränkung nicht kommerziell.

Einleitung

Mit wenigen Worten sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: was ist in diesem Rahmen überhaupt unter Architektur zu verstehen, wie häufig kommen Architektur-Motive vor, welche Monumente werden dargestellt, welche darstellerischen Mittel werden angewendet, welchen Informationsgehalt haben diese antiken Bilder?

Was soll in diesem Rahmen Architektur bedeuten?

Selbstverständlich soll alles das, was prima vista als Gebäude oder auch als Teil eines solchen auf Münzen wahrzunehmen ist, dazugehören. Das ist meist eher unstrittig, gelegentlich im Falle besonderer Monumente aber doch schwieriger abzugrenzen. Insbesondere lassen Darstellungen von bewegten Vorgängen (zB Reiter oder Artemis auf der Jagd) manchmal offen, ob es sich dabei tatsächlich um die Abbildung eines Standbilds, also eines Bauwerks, handelt. Deshalb sind diesbezüglich nur solche Münzen aufgenommen, die unmissverständlich Standbilder, beispielsweise durch Sockel, zeigen (zB a0260).

Bezug zur Architektur haben sicherlich auch tragbare Schreine (zB a0763) und Modelle (zB a0097), auch Wagenaufbauten (zB a0733) in Tempelform oder Teile von Bauten (zB Kapitelle, a0783). Schließlich sollen Symbole, die auf Bauwerke hinweisen (zB Via Traiana, a0774), sowie einige Beispiele für Tyche mit Mauerkrone eingeschlossen werden.

Wie viele solcher Münztypen gibt es ?

Architectura in nummis ist seit der Renaissance von numismatischem Interesse; verständlicherweise war der Focus zuerst einmal auf die reichsrömischen Münzen gerichtet, überwiegend auf Münzen mit Darstellungen aus Rom selbst. Die abwechslungsreichen provinzial-römischen Münzen rückten erst in neuerer Zeit in den Blickpunkt. Insgesamt haben über das ganze Reich verstreut mehr als 300 Prägestätten Architekturmotive verwendet. Nach meiner (sehr) groben Schätzung sind deutlich über 2000 einzelne Monumente in irgendeiner Weise, auch in Teilen, variantenreich dargestellt.

Der Prozentsatz an Münztypen mit Architekturbezug in Republik oder Imperium dürfte deutlich kleiner als bei Provinzrömern sein, derjenige von vorrömischen (griechischen) Münzen ist verschwindend gering (zB Tarsos, Sidon). Zur Verdeutlichung sind deshalb einige Zahlen von kaiserzeitlichen Münzen außerhalb Italiens (ohne Tyche mit Mauerkrone) aufgeführt. Dabei handelt es sich um gerundete Prozentwerte: in der ersten Spalte ist der jeweilige Anteil von Münzen mit Architektur an allen abgebildeten (provinzialrömischen!) Münzen aufgeführt; in Klammern erscheint der Anteil von Münzen, die Tempel und Altäre zeigen, bezogen auf die Architekturmünzen.

BMC:4,9(89)
Coll. Lindgren:7(97)
Coll. McClean:7,5(96)
Coll. Missere:6(96)nur wenige Besonderheiten
Coll. Weber,H:6(90)
Coll. Winsemann:10(91)viele Dubletten
MFA Boston:8(92)meist Kleinasien, online
RPC I und II:4(80)keine Dubletten
RPC IV:5(85)keine Dubletten
Sear GIC:6,5(90)
SMB Berlin:6,6(80)online
SNG vAulock:8(95)nur Kleinasien
SNG Braunschweig:2,2(97)
SNG Copenhagen:7,4(94)
SNG Hunter:5,5(88)
SNG Leypold:7(94)nur Kleinasien
SNG Righetti:7,5(95)
SNG Winterthur:5,5(94)
Aeruginis:99(74)

Damit ist cum grano salis festzuhalten, dass Münzbilder mit Architekturbezug mit kaum mehr als 5% recht selten sind. Mehr als 90% dieses kleinen Anteils bilden Tempel und Altäre ab. Das wiederum bedeutet, dass Profanbauten in unserem Sinne (wie Brücken, Tore, Leuchttürme) schon fast Raritäten sind.

Wenn die Münzen in einer Art Sekundärfunktion überwiegend propagandistischen Zwecken (im weitesten Sinne) dienten, ist es in modernen Augen sehr verwunderlich, dass so wenige Zweckbauten abgebildet sind. Gerade diese sind ja ein Merkmal des Imperiums in Anbetracht dessen, dass doch schon jede Landstadt über Aquaedukte, Theater (ca. 350 bekannt), Amphitheater (ca. 175 bekannt), Thermen, größere Brücken und anderes mehr verfügte; Rom besaß ausgangs des 4.Jhdts. 8 Tiberbrücken, je 11 Thermen und Foren, 28 Bibliotheken, 37 Tore und über 1000 Brunnen. Die Erklärung für die geringe numismatische Präsenz von Profanbauten ist die alles überwiegende Bedeutung von Kaiser und imperialem Kult , die so sehr im Vordergrund standen, dass nur wenig Platz für anderes übrig bleiben konnte.

Welche Typen von Monumenten (die Bildmotive) werden abgebildet?

Wie antike Münzen überhaupt sind die Architekturmünzen reich an Motiven und auch Varianten. Diese Vielgestaltigkeit hat natürlich diverse Gründe: Absichten des Emittenten, Techniken und individuelle Fähigkeiten des Graveurs, sachliche Veränderungen eines Baues im Laufe der Zeit teils über Jahrhunderte, 'Stilrichtungen', regionale Unterschiede (aus Alexandria sind zB nur andeutungsweise Diagonalansichten von Tempeln, zB (a0884), unter europäischen Prägestätten 'Syrische Bögen' nur aus Nikopolis/ Epeiros, (a0790), Korinth, Cassandreia und Coele bekannt) uvam.

Um an dieser Stelle nicht zu sehr ins Detail zu gehen, soll hier nur eine einfache Gliederung nach Bildmotiven folgen:

I) Tempel

Tabernakel, Sanktuarium, Naiskos, Aedikula, Sacellum ua werden unter Tempel subsumiert, weil eine Unterscheidung unmittelbar oft nicht möglich ist; reine Bögen (meist als 'Rahmen' für Statuen) sind allerdings mit der Gruppe 'Schreine' zusammmengefaßt. Zur Gruppe 'Tempel' sollen auch die Bauten gehören, die konventionell als Tempel bezeichnet werden, aber, wie ich im Einzelfall erläutern werde, es manches Mal nicht sind.

Wegen der großen Anzahl von Tempelmünzen sollen Untergruppen gebildet werden. Im ersten Schritt sollen Münzen mit (1) 1, (2) 2, (3) 3 und mehr Tempeln, sowie (4) Tempelanlagen unterschieden werden.
Die Münzen mit nur einem Tempel (1) unterteile ich in solche mit (a) Frontaldarstellungen, in solche mit (b) Diagonalabbildungen, mit (c) Rundtempeln und mit (d) sonstigen Tempeldarstellungen (zB Janus-Tempel).

a) Die Darstellungen von Tempelfassaden sind nach der Anzahl der Säulen (bzw. davon nicht unterscheidbaren Halbsäulen oder auch Pilastern) aufzuteilen: in Tempel mit 2, 4, 6, 8, 10, sowie in solche mit einer ungeraden Zahl (archäologisch nicht bekannt) von Säulen. Dazu sind auch die (scheinbar) strikt frontalansichtigen Bauten zu zählen, die jedoch in Wirklichkeit 'über Eck' gezeigt werden. Diese Methode wurde schon von Donaldson (Janus-Tempel, ua S.82) bei der Erläuterung einiger Darstellungen berücksichtigt, ist aber wohl viel häufiger in Betracht zu ziehen. Es handelt sich dabei um den Kunstgriff, von Bauten neben der frontalen Ebene zusätzlich auch eine Seite oder beide Seiten zu zeigen, indem diese um eine Kante/ Ecksäule(n) nach vorn gedreht werden. Dadurch entsteht der Eindruck einer größeren Zahl von frontalen Säulen als in Wirklichkeit vorhanden, was für uns nicht immer auf Anhieb erkennbar ist (a0457).

b) Dagegen meint 'diagonal' die Arten der Abbildungen, bei denen zwei Seiten eines Tempels prima vista als solche zu erkennen sind. Im Unterschied zu dem streng frontalen Blick (s.o.), bei dem nur der Giebel gesehen werden kann, ist in dieser Gruppe jedoch auch das Dach (oder ein Teil des Daches) sichtbar. Der Gestaltung können alle denkbaren Sichtweisen zugrunde liegen: von der Parallel- (a0437) bis zur Vogelperspektive (a0476).

c) Die Rundtempel, sei es mit 2, 4, oder 6 sichtbaren Säulen, bilden eine weitere Gruppe. Auch diese Tempel sind sehr häufig auf den ersten Blick nicht als das zu erkennen, was sie sind, nämlich rund. Im extremen Fall kann es sein, daß das Bild keine einzige gerundete Linie besitzt. Dann sind kleine Hinweise wegweisend: zB erscheinen dann die inneren Säulenpaare kürzer und schmaler; das oft (nur scheinbar) spitzgieblige Dach hat keine Schräggiebel mit einem Giebelfeld (a0661), sondern Dachrippen zur Verdeutlichung der Kegelform (zB der Rundtempel von Topeiros, a0351); sind diese nicht erkennbar, kann die Abgrenzung zu einem Zeltdach (dh. quadratischer und nicht runder Grundriß schwierig sein (a0325, a0487).

II) Schreine.

Nur offensichtlich tragbare "Tempel" (a0017), Wagen in Tempelform uä werden primär als Schreine bezeichnet. Mit diesen werden reine Bögen zusammengefaßt.

III) Altäre, Grabmäler

IV) Tore, Triumphbögen, Stadtmauern, Stadtansichten

V) Brücken, Aquaedukte

VI) Leuchttürme, Häfen

VII) Andere öffentliche 'profane' Gebäude (zB Curia a0131)

VIII) Statuen, Säulen, Stelen, Obeliske, Baetyle

IX) Nicht identifizierte Monumente (zB a0014, a0590)

X) (Tyche mit Mauerkrone)

Welche darstellerischen Mittel werden häufig angewendet ('Bildsprache')?

Es besteht vernünftigerweise wohl allgemeine Übereinkunft darüber, dass Münzen auch und häufig in besonderem Maße Träger von Informationen (und Desinformationen) waren und sind. Es ist natürlich ebenso bekannt, dass die physische Größe und Beschaffenheit der Rohlinge allen Absichten enge Grenzen setzt. Deshalb sind auf kleinen Bronzen von 9-13 mm Durchmesser meist auch nur Altäre und seltener (ganz stereotyp) schmucklose 4-säulige Tempel abgebildet, einfach weil diese Motive auf dem kleinen Rund leichter zu plazieren sind.

Jedoch ist anzunehmen, dass selbst diese simplen Darstellungen für den antiken Nutzer noch eine Minimalinformation enthielten, die uns heute entgehen mag. Aus der Mühe, die mit dem antiken Stempelschneiden verbunden war, ergibt sich darüberhinaus, dass eigentlich alles, was auf den Münzen abgebildet wurde, auch etwas aussagen sollte. Selbst unscheinbare Einzelheiten können Hinweise geben, zB bezeichnet ein im mittleren Interkolumnium eines Tempels angebrachter Punkt ein im Innern des Tempels befindliches Standbild (vgl. a0132 und a0569), ein Punkt im Giebelfeld deutet auf figürlichen Schmuck (Tympanon). Das ist ein Beispiel für etwas, was auf den 'Punkt gebracht' wurde, dh Reduktion auf die wesentliche Information. Ein weiteres sehr schönes Beispiel für kaum bemerkbare Mitteilungen auf Münzen ist auch das 'Wachstum' der Bäume im Tempelhain, welches mit den aufeinander folgenden Emissionen Schritt hält (vgl. Caracalla, Augusta Traiana: a0544, a0325, a0583).

Man scheint sich in der Literatur einig zu sein, dass vom Graveur nur selten etwas hinzugefügt wurde, was in Wirklichkeit nicht vorhanden war. Andererseits wurden aber häufig Einzelheiten weggelassen, wenn es die Voraussetzungen verlangten, zB Verkleinerung des Nominals (Sagalassos: von einem Doppelschrein blieb nur die mittlere Säule, vgl. Notiz zu a0094) oder erlaubten, zB schien die exakte Anzahl von Säulen weniger wichtig zu sein, wenn die Identität des Tempels durch andere Merkmale (Statuen, Symbole) unverwechselbar war (dieselbe Tempelfront in Anazarbos wird mit 4 bis zu 11 Säulen abgebildet). Oder auch ist es keineswegs Unvermögen des Stempelschneiders, wenn er in einer seitlichen Tempelansicht das Dach rückwärtig senkrecht (in Verlängerung der letzten Säule) abschließt; er drückt damit vielmehr aus, daß der Tempel in Wirklichkeit länger ist als dargestellt (a0073).

Diese Dinge sind, so meine ich, leicht nachzuvollziehen. Es gibt aber noch viele Beispiele, die nicht so einfach zu lesen sind, weil nämlich die Stempelschneider Informationen mittels heute unüblicher Methoden vermittelten; zB können hintereinander stehende Gebäude auf dem Münzrund als scheinbar übereinander befindlich dargestellt werden. Im Einzelnen s. Anm. zB. zu a0059, a0104, a0430 ua). Jedoch ist unabhängig davon nochmals ausdrücklich zu betonen, dass wohl jede Einzelheit auf antiken Münzen etwas zu bedeuten hat. Weil die Interpretation dieser Dinge oft nur sehr spekulativ sein kann, lade ich ausdrücklich zur Diskussion ein (LINK).

Schon diesen kurzen Bemerkungen ist zu entnehmen, daß mit pauschalen Urteilen über die Bedeutung von antiken Münzen mit Architekturmotiven vorsichtig umgegangen werden muß. Die Münzbilder sind weder nur realistisch noch nur idealistisch, weder nur individuell noch nur stereotyp; sie sind wohl ausschließlich «...interpretations, rather than reproductions, of buildings» (Burnett, Buildings and Monuments,S.152). Daß Münzen nicht zu Rekonstruktionen von Verlorenem taugen (Fuchs, S. 57f), dass sie keine Bauzeichnungen sind, versteht sich deshalb von selbst. Die auf ihnen erkennbaren darstellerischen Mittel sind so unterschiedlich wie die Graveure selbst, wie ihre Auftraggeber, wie die zeitgenössischen Umstände allgemein. Insofern ist wohl immer nur (im Kontext insbesondere mit einem archäologischem Befund und natürlich mit Blick auf Inschriften und literarische Hinweise) im Einzelfall zu entscheiden, wie viel 'Realismus' eine Münze spiegelt. Die (oft pauschalen) Diskussionen, die über die gewissermaßen photographische Wertigkeit dieser Münzen in fast allen einschlägigen Publikationen mehr oder weniger ausführlich geführt werden (zB Trell : Drew-Bear, s.u.), sind nicht sehr fruchtbar: vermutlich wird sich für jedes Argument irgendeine Beispielmünze finden lassen!

Welchen Informationsgehalt besitzen die Abbildungen?

Trotz vielfach möglicher Überschneidungen wären ( unter allen Vorbehalten) etwa folgende Gruppen zu bilden:

  1. Realistische, gewissermaßen photographische (soweit vom Medium Münze zugelassen) Darstellung von tatsächlich existierenden Bauten mit archäologisch (zB Circus maximus a0678, Kolosseum, Dionysos-Theater, Trajanssäule, Jupiter-Tempel in Heliopolis) oder literarisch (zB Pharos) weitgehend gesicherten Äquivalenten. Dazu zählt auch ein gesichertes architektonisches Teilstück (zB Wendemarke im Circus maximus). Da solche Darstellungen ja relativ selten sind, muß man sie mE um so ernster nehmen. Das gilt auch noch für die folgende Gruppe.
  2. Offenbar wirklichkeitsnahe und detaillierte, deshalb 'glaubhafte', aber für uns nicht beweisbare Bildgebung von Bauten in toto oder in Teilen (zB Tempel des Großen Gottes in Odessos, das Macellum maximum a0276).
  3. Eher schematisierte, aber für den antiken Betrachter sofort erkennbare und unverwechselbare Darstellungen, wie Ansichten und Tempelanlagen (zB Stadtmauer Nikaia a0077, Zeugma, Garizim), aber auch Einzelbauten (Vesta-Tempel). Dazu gehören auch Gebäude, die durch einzelne bauliche Charakteristika unverkennbar zugeordnet werden können, zB die 'gebrochenen' Tempelgiebel von Zela (a0508) bzw. Maroneia, die von keiner weiteren Stadt bekannt sind.
  4. Eine Vielzahl von Tempel- und Altardarstellungen, bei denen der Bau nur 'Haus' (für die Gottheit, das simulacrum) ist und dessen Einzelheiten, selbst die Anzahl der Säulen, deshalb in den Hintergrund treten. Die Zuordnung erfolgt nicht durch das Gebäude selbst, sondern durch die zugehörige Statue (zB die verschiedenen Artemis-Kultbilder in Ephesos, Perge, Antiochia ua) oder durch andere Attribute (zB Blitz, Adler für Zeus-Tempel, Adler im Kaiserkult).
  5. Eindeutige Stereotype, die auch dem antiken Betrachter aus heutiger Sicht nicht viel Wesentliches vermitteln konnten (bes. auf kleinformatigen Stücken, zB Nikaia (a0422), Nikomedia).
  6. Bauten als Dekor im Rahmen anderer im Vordergrund stehender Inhalte (Bau von Karthago mit Dido a0649, Turm von Sestos mit Hero und Leander oder auch nur Nike an Säule a0036) bzw. als Rahmen für Inschriften (zB Stelen, Cippus a0061) bzw. Gebäudeteile (zB Kapitelle a0675)
  7. Bauten (bis dato) ohne Erklärung (zB Poseidonia / Paestum a0180, Tyros a0590, Deultum a0014) oder mit sehr strittiger Zuordnung (zB. Obelisk oder Baetyl a0594).

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Zuletzt geändert am: 2016-07-07 23:31:23